Wer ist Lucia A. Krecker?

 

1977 absolvierte ich mit 17 Jahren zunächst eine Lehre als Arzthelferin bei Prof. Dr. med. P. Diezel im Pathologisch-Bakteriologisch-Serologischen Institut des Städtischen Krankenhauses Pforzheim. 

Nach der Fachhochschulreife begann als 20-Jährige Anfang der 80er Jahre mit dem zweijährigen Ausbildungslehrgang zur medizinisch-technischen Laboratoriumsassistentin (MTA-L) beim Lette-Verein in Berlin meine insgesamt 15 Jahre andauernde „Berliner Zeit“. 

Der Start in's Berufsleben als MTA-L erfolgte am Institut für Neuropathologie der Freien Universität Berlin (FU). Weitere Stationen waren das Arzneimittelinstitut des Bundesgesundheitsamts, (zwischenzeitlich aufgelöst), das Institut für Molekularbiologie und Biochemie der FU , das Deutsche Herzzentrum, Berlin und das Institut für Zell- und Molekularbiologie der Schering AG, Berlin.

Zurück nach „Westdeutschland“ kam ich 1994, zunächst als MTA-L im Institut für Pathologie am Universitätsklinikum Mainz.

Von 1996 bis Anfang 2010 war ich Lehr-kraft der staatlichen Lehranstalt für MTA-L ebenfalls am Universitätsklinikum Mainz.

 

Die Qualifikation dafür erlangte ich 1986/87 durch einen halbjährigen, ganztägigen "Lehrgang zur Heranbildung von MTA-L zu Lehrkräften" beim Senat für Gesundheit und Soziales in Berlin.

Gerade die lange Zeit und die umfangreichen Erfahrungen in den medizinischen und wissenschaftlichen Aufgaben haben mir gezeigt, dass es mehr gibt, als die Sicht- und Arbeitsweise der Schulmedizin und die der Forschung... . 

1994 legte ich die Prüfung zum Heilpraktiker beim Gesundheitsamt in Berlin ab und habe gemäß § 1 des Heilpraktikergesetzes die Erlaubnis, die Heilkunde ohne Bestallung berufsmäßig auszuüben. 

2003 habe ich die dreijährige Ausbildung zur Homöopathin an der „Rhein-Ruhr-Akademie für Homöopathik“ in Bochum erfolgreich abgeschlossen.
Thema meiner Abschlussarbeit war
:
"Die Heilbarkeit von Tumoren mit homöopathischen Mitteln".

Um meine Patienten besser zu betreuen zu können, habe ich mich 2010 selbständig gemacht mit meiner Praxis für Homöopathie & Miasmatik.


Fort- und Weiterbildungen in der Homöopathie (Auszug):

2011: "9. Wittener HomöopathieTag" (Dr. Atul Agarwala)
  "homöopathische Behandlung und Heilung von Krebs" (Dr. Jens Wurster)
  "Nosoden in der Homöopathie" (Sven Sauter)
2010: "4. Weleda Heilpraktiker-Kongress"
  "10. Wittener HomöopathieTag" (Dr. Peter Alex)
  "Milchmittel in der Homöopathie" (Sven Sauter)
2009: "9. Wittener HomöopathieTag" (Dr. Atul Agarwala)
2008: "2. Saar-Pfälzer-Homöopathie-Tage (Fallanalyse in der homöop. Praxis)" (Tjado Galic)
2007: "Celebrating 20 Years Homeopathic Links" (Sonntag Verlag)
siehe auch Management & Krankenhaus Ausgabe 11/2007 Seite 4: "Ergänzen - nicht verdrängen"
  "Weiterbildung in Miasmatischer Phytotherapie" (Sven Sauter)
  "Ein Tag mit Potenzen" (Sven Sauter)
2006: "6. Wittener HomöopathieTag" (Roland Methner)
  "Miasmenlehre der Homöopathie Teil I und II" (Sven Sauter)
2005: "Freiburger Homöopathie-Tage" (Dr. W. Schmelzer)
  "Homöopathie-Kongress Karlsruhe, 250 Jahre Hahnemann" (DHU)
  "32. Berliner Homöopathie-Tage" (Andreas Krüger)
  "5. Wittener Homöopathie-Tag" (Dr. Helmut B. Retzek)
  "Schmerztherapie aus anthroposophischer Sicht" (Weleda AG, HP Werner Schmötzer)
2004: "30. Berliner Homöopathie-Tage" (Andreas Krüger)
  "Die Haut - der Spiegel der Miasmen", Fachfortbildung (Damian Sorichta)
2003: "Miasmenseminar", Fachfortbildung, (Rolf Rogasch)
1999: "Frauenheilkunde I", Fachfortbildung (Rolf Rogasch)
  "Homöopathietage im Elsass" (Dr. Norbert Enders)

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